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Vollkasko für das Auto, aber nichts für die Arbeitskraft?

„Mein Auto versichere ich natürlich Vollkasko, was sonst!“ – Das hört man von allen, die sich ein neues oder fast neues Gefährt kaufen.

Da ist es selbstverständlich, dass man sich gegen große finanzielle Schäden absichert.
Aber was ist mit der Absicherung der eigenen Arbeitskraft? Das wird schleifen gelassen.

Die Arbeitskraft ist das höchste Gut und sichert das Einkommen und damit den persönlichen Lebensstandard. Eine Berufsunfähigkeitsabsicherung ist somit die wichtigste Absicherung überhaupt.

Wir hören oft Ausreden wie „Mir passiert doch nichts!“ oder „Das ist mir zu teuer!“.
Ach so: Es wird davon ausgegangen, dass der eigenen Gesundheit nichts passiert, aber die Menschen gehen davon aus, dass sie Unfälle bauen? Interessant!
Und was ist zu teuer? Wären zum Beispiel 5% des Nettoeinkommens zu viel, um dieses im Fall der Fälle zu erhalten? Ich denke das ist eher ein Schnäppchen!

Wenn der BU-Fall erst einmal eingetreten ist, möchte man zu gerne die Zeit wieder zurück drehen.
Und dann kommen Aussagen wie „Hätte ich bloß…“ und auch der Preis erscheint dann wie ein Witz.

Fazit: Aufwachen, in sich gehen und sich von uns beraten lassen!

Unbedingt die eigene Arbeitskraft finanziell ausreichend absichern und nicht hoffen, dass es einen selbst nicht trifft!
Auch hier gilt: Je früher, desto besser! Mit einem frühem Versicherungsbeginn sind die Beiträge erheblich günstiger und meist keine Vorerkrankungen vorhanden, die einen späteren Schutz schwieriger machen können.

2 Antworten auf „Vollkasko für das Auto, aber nichts für die Arbeitskraft?“

  1. Noch ein paar wichtige Fakten:
    Für alle, die nach dem 01.01.1961 geboren sind, gibt es nur noch eine einheitliche Erwerbsminderungsrente, die sich nicht mehr am letzten Gehalt orientiert.
    Nur jeder dritte Deutsche ist ausreichend abgesichert. Das ergab jüngst eine Online-Befragung im Auftrag eines Versicherers. Statistisch scheidet jeder 4. Berufstätige heute vorzeitig aus dem Berufsleben aus.
    >> Weitere Infos und Statistiken zum Thema bei Wikipedia: Hier klicken…

  2. Studenten und Azubis werden bei einigen Top-Gesellschaften in sehr gute Berufsgruppen eingruppiert, obwohl der spätere Beruf eine schlechtere BG bedingen würde.
    Weiterhin besteht die Möglichkeit, mit sehr niedrigen Anfangsbeiträgen bereits vollwertigen Schutz zu erlangen.
    Informiert Euch bei uns. Wir rechnen gerne ein individuelles Angebot!

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