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Ihre Vorteile als Kunde

Diese Deutschen greifen zu Aktien

Die Niedrigzins-Malaise nimmt und nimmt kein Ende. Wer sein Geld nicht dahinschmelzen sehen will, kommt kaum an den Kapitalmärkten vorbei. Das beherzigen nun auch immer mehr – traditionell eher börsenscheue – Deutsche.
Die Zahl der Aktionäre ist hierzulande erstmals nach der Weltfinanzkrise wieder auf über zehn Millionen gestiegen. Dabei gibt es allerdings regional große Unterschiede.
So besitzen knapp „Diese Deutschen greifen zu Aktien“ weiterlesen

Deutsche und Aktien: keine Liebesgeschichte

Obwohl die Niedrigzinsen die klassischen sicherheitsorientierten Investments wie Renten unattraktiv machen, ist die Zahl der deutschen Aktienbesitzer zuletzt gesunken. 8,98 Millionen hielten 2016 Aktien oder Aktienfondsanteile, wie das Deutsche Aktieninstitut (DAI) errechnet hat. 2014 waren es noch 30.000 mehr. Im Jahr 2001 gab es sogar mal fast 13 Millionen Aktionäre – dafür hatte unter anderem der „Manfred-Krug-Effekt“ gesorgt, der die Telekom-Aktie zur „Volksaktie“ machen sollte.

Damit verzichten die Deutschen „Deutsche und Aktien: keine Liebesgeschichte“ weiterlesen

Investmentfonds auf Beliebtheitshoch

Die Niedrigzinsen lassen Investments in Fonds so attraktiv wie nie erscheinen, wie eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt. 42 Prozent der befragten Bundesbürger finden es sinnvoll, zumindest einen kleineren Teil ihres Kapitals in chancenreiche Investments wie Aktien und Fonds zu stecken. Für 39 Prozent stellen Investmentfonds eine attraktive Anlageklasse dar, im Vorquartal waren es nur 30 Prozent.

Das bedeutet allerdings nicht, „Investmentfonds auf Beliebtheitshoch“ weiterlesen

Deutsche sparen wie die Weltmeister

Den niedrigen Zinsen zum Trotz erreichten die Ersparnisse der Deutschen Ende 2015 mit 5,3 Billionen Euro einen neuen Höchstwert, wie der Bankenverband bekannt gab. Ganze 5 Prozent betrug die Steigerung damit zum Vorjahr. Das Aktienvermögen legte sogar um 10 Prozent zu – allerdings nicht wegen einer verstärkten Börsenleidenschaft der Deutschen, sondern wegen Kurszuwächsen. Nach wie vor liegt der Aktienanteil am Gesamtvermögen bei rund 6 Prozent. Ebenfalls um 10 Prozent „Deutsche sparen wie die Weltmeister“ weiterlesen

Verkehrte Welt!

In der Praxis ist es so, dass ein Kunde von seinem Berater sorgfältig und umfänglich über Chancen und Risiken informiert werden muss, noch bevor er seinen ersten Fondsanteil zeichnet.
Eine Anlage in werterhaltende oder vermögensbildende Anlagen wird dadurch automatisch als risikobehaftet empfunden. Viele Anleger werden abgeschreckt.

Im Gegensatz zur Anlage z.B. in ein diversifiziertes Fondsportfolio, liegt einem Sparbuch oder Festgeld kein Beipackzettel zu den Risiken bei. Doch gerade von den traditionell als sicher bezeichneten Anlageformen (wie z.B. Bargeldern auf Girokonten, Sparkonten oder Festgeldkonten und klassischen Rentenversicherungen) geht das größte Risiko aus.

Sparen, sparen – bewahren! Das ist „Verkehrte Welt!“ weiterlesen

Wofür heutzutage Sparschweine gefüttert werden

Sparen hat in Deutschland Tradition. Doch vermutlich wird besonders in Zeiten von Finanz- und Währungskrisen mehr zurück gelegt, oder etwa nicht?

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag einer Direktbank zeigt jetzt: Es wird nach wie vor gespart, zumindest nahezu jeder Zweite tut dies für unvorhergesehene Ausgaben, also für den “Notgroschen”. Fast ebenso wichtig ist und bleibt den Deutschen der Urlaub. Für die erholsamsten Wochen des Jahres legen 43 Prozent etwas zurück, danach kommt bereits die Altersvorsorge. Für die Zeit nach dem Erwerbsleben sorgen 28 Prozent vor.

Weitere wichtige Sparmotive sind „Wofür heutzutage Sparschweine gefüttert werden“ weiterlesen

Die Millionenfrage und die Altersvorsorge

In der Sendung “Wer wird Millionär” kommt fast bei jedem Kandidaten einmal der Zeitpunkt, an dem sie oder er von Günther Jauch gefragt wird, was denn mit dem Gewinn geplant sei. Meist lauten die Antworten: Haus renovieren, Weltreise, neues Auto oder Ähnliches. Doch vielleicht kommt demnächst eine neue Antwort hinzu: Altersvorsorge.

Denn wie jetzt eine aktuelle Infratest-Umfrage im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen ergab, steht nunmehr wieder das Sparziel “Altersvorsorge” ganz oben auf dem Treppchen, wenn es um die wichtigsten Sparziele der Menschen hierzulande geht. Mit auf das Podest schafften es noch die Motive (“Konsum/Anschaffungen”) sowie “Wohneigentum”.

Das Ergebnis ist knapp ausgefallen. Während die Altersvorsorge mit 62 Prozent führt, liegt der Konsum dicht dahinter (60 %), mit etwas Abstand folgt dann die eigene Immobilie (52 %). Ziemlich abgeschlagen sind Sparmotive wie Kapitalanlage (31%) oder die Ausbildung der Kinder (3 %). Und in Zeiten der Euro-Krise vertrauen nur noch wenige auf den “Notgroschen” (4 %).

Unabhängig davon, welches Ihr vorrangigstes Sparmotiv ist, Altersvorsorge empfiehlt sich für jeden von uns als wichtiges Thema. Lassen Sie sich dabei am besten unabhängig beraten – wir sind gern für Sie da.