easyInvesto – Ihre digitale Vermögensverwaltung einfach und günstig

Mit der Online-Vermögensverwaltung easyInvesto bekommen Sie ein Investment, in das Sie einfach, schnell und günstig anlegen können.

Endlich ist eine Vermögensverwaltung bereits mit sehr geringen Beträgen möglich, denn die Mindestsummen liegen bei 400€ einmalig beziehungsweise 50€ monatlich.

Eröffnen Sie selbständig und vollständig digital Ihr Vermögensverwaltungsdepot. Über einen Onlinezugang oder über eine App für Ihr Smartphone haben Sie jederzeit Einblick.

Passen Sie Ihre Anlagestrategie direkt selbst an Ihr gewünschtes Ziel und Ihre Risikobereitschaft an.

Neugierig? Hier gehts es zu easyInvesto

Ihre Vorteile als Kunde

Grundfähigkeitsversicherung – Alternative zur BU-Absicherung

75 Prozent der Erwerbstätigen verfügen über keine Absicherung ihrer Arbeitskraft.
Ein Grund: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist häufig zu teuer – zum Beispiel für überwiegend körperlich Tätige wie Handwerker oder Pflegekräfte.
Ein weiterer Grund kann der persönliche Gesundheitszustand sein. Vorerkrankungen verhindern oft auch einen reibungslosen Abschluss. Es drohen Ausschlüsse von Erkrankungen oder sogar eine Ablehnung.

Für viele kann eine Grundfähigkeitsversicherung daher eine gute Alternative sein: Sie zahlt, wenn „Grundfähigkeitsversicherung – Alternative zur BU-Absicherung“ weiterlesen

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird, dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern.
Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden.

Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die „Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …“ weiterlesen

Immobilienkauf – 5 Faktoren, die Sie auf dem Schirm haben sollten

  • 1. Kaufnebenkosten:
  • Zum Preis für die Immobilie selbst kommen noch Grunderwerbsteuer – je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent – sowie Notarhonorare und gegebenenfalls Maklerkosten hinzu. Ergibt insgesamt in der Regel mehrere Zehntausend Euro.

  • 2. Laufende Kosten:
  • Zwar entfallen die Mietkosten, doch auch als Eigentümer muss man laufende Kosten schultern, die gern unterschätzt werden – Betriebskosten für Müllentsorgung, Heizung, Energie, Wasser oder Versicherungen, aber auch Renovierungskosten, für die idealerweise Rückstellungen gebildet werden sollten; hinzu kommen natürlich noch Zins und Tilgung für den Immo-Kredit.

  • 3. Zinsbindung:
  • Vorsicht vor kurzen Laufzeiten mit verlockend niedrigen Zinssätzen – wenn die Leitzinsen beispielsweise in fünf Jahren wieder deutlich gestiegen sind, kann die Anschlussfinanzierung teuer werden. Da lohnt es sich meist, einen etwas höheren Zinssatz im Gegenzug für eine längere Laufzeit (und damit mehr Planungssicherheit) zu vereinbaren. Entscheidend ist der Einzelfall, der mit einem versierten Finanzierungsberater durchleuchtet werden sollte.

  • 4. Eigenkapital:
  • Was viele Immo-Käufer nicht wissen: Auch Eigenleistungen werden häufig von Kreditgebern als Eigenkapitalersatz angerechnet. Zudem sollte geprüft werden, ob man mit einer KfW-Förderung die Ausgangsbasis für die Finanzierung verbessern kann.

  • 5. Tilgungsrate:
  • Die Tilgungsrate sollte flexibel sein, um die Schulden gegebenenfalls – zum Beispiel bei beruflichem Aufstieg oder nach einer Erbschaft – schneller abtragen zu können.

    Cybergefahren für Privatleute

    Gefahren im Internet, die sogenannten Cybergefahren sind allgegenwärtig. Viren, Trojaner, Ransomware: Der Schrecken im Netz hat viele Namen – und überfordert auch und gerade Privatpersonen.

    Doch wie schützt man sich vor Gefahren im Internet? Die Sicherheit lässt sich durch drei einfach umzusetzende Tipps erheblich steigern.
    Und die hat das BSI hier zusammengestellt: Hier klicken…

    Wohnwagen sicher beladen

    Wer beim Verreisen gerne den halben Hausstand mit dabei hat, für den empfiehlt sich statt dem Besuch im Reisebüro wohl eher der Urlaub mit dem Wohnwagen. Besonders wichtig dabei: Die Fracht muss sicher verstaut sein.

    Der erlebnisreiche Urlaub geht allerdings auch mit einer besonderen Verantwortung einher: der Verantwortung für Fahrzeug, Ladung und Insassen.

    Was Sie beim Beladen beachten sollten, können Sie hier nachlesen: Hier klicken…

    Gibt’s für mich eine BU? Berufsunfähigkeitsversicherung und Alternativen

    Arbeitskraftsabsicherung ist noch wichtiger, als die Vollkasko für das geliebte Auto!
    Ob Sturz von der Leiter, Rückenleiden oder psychische Probleme: Für viele Erwerbstätige in Deutschland heißt es einmal im Erwerbsleben: Rien ne va plus.

    Nach Auskunft des Bundes der Versicherten muss jeder vierte Arbeitnehmer damit rechnen, berufsunfähig zu werden.
    Trotzdem haben viele Arbeitnehmer keine Berufsunfähigkeitsversicherung – auch, weil sie glauben, diese sei zu teuer oder dass sie überhaupt keine bekommen würden.

    Doch wer sich nicht auf sein Glück im Casino verlassen will, der kann aktiv etwas tun. Sichern auch Sie sich gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit ab. „Gibt’s für mich eine BU? Berufsunfähigkeitsversicherung und Alternativen“ weiterlesen

    Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten

    Auch wenn der eigene Hund sich bisher immer vorbildlich verhalten hat: Dass seine Instinkte mal mit ihm durchgehen, ist nie ausgeschlossen. Im Fall der Fälle kann dabei ein nennenswerter Schaden entstehen.
    Beispiel: Ein Handwerker wird vom Hund gebissen und kann daraufhin einige Wochen lang nicht arbeiten. Neben Schmerzensgeld und Behandlungskosten käme dann noch der Verdienstausfall hinzu. Noch größeres Schadenspotenzial „Warum Hundehalter haftpflichtversichert sein sollten“ weiterlesen

    Die Schule hat begonnen! Was Eltern über die gesetzliche Unfallversicherung wissen sollten

    Für Hunderttausende Kinder hat nach den Sommerferien der „Ernst des Lebens“ begonnen. Die Aufregung ist groß. Eine komplett neue Situation, neue Freunde und vieles mehr. Es gibt so viel zu entdecken. Damit steigt natürlich auch das Risiko einer Unachtsamkeit und damit das Risiko eines Unfalls.
    Eltern (nicht nur) von ABC-Schützen sollten also im Bilde darüber sein, wann ihre Sprösslinge gesetzlich unfallversichert sind und wann nicht.
    Folgende Grafik verschafft hier einen Überblick.
    UV_Infografik…

    Es empfiehlt sich auf jeden Fall, über eine private Unfallversicherung nachzudenken, um die Lücke abzudecken.
    Ich helfe Ihnen gerne bei der Wahl des entsprechenden Produktes oder Sie schauen hier selbst:
    Zum Rechner…

    Warum Versicherungsbetrug keine gute Idee ist

    In der Haftpflicht- und Hausratversicherung gibt es gewisse Gesetzmäßigkeiten. Kaum erscheint ein neues beliebtes Handymodell auf dem Markt, passieren massenweise versicherte Missgeschicke mit dem Vorgängermodell; steht eine Fußball-WM an, fallen reihenweise Fernseher von der Wand.

    Versicherungsbetrug wird oft als „Volkssport“ verharmlost, dabei handelt es sich um eine Straftat. Bei einer Verurteilung drohen „Warum Versicherungsbetrug keine gute Idee ist“ weiterlesen