Bahn wieder frei für betriebliche Krankenversicherungen (bKV)

Die Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkassen hat bekanntlich ihre Grenzen. Das merken Kassenpatienten vor allem beim Zahnersatz, der schon mal einen Jahresurlaubsetat verschlingen kann. Aber auch in puncto Vorsorge oder Naturheilverfahren übernehmen die Kassen bei Weitem nicht alles, was sich Patienten wünschen.

Mit Krankenzusatzversicherungen lassen sich einige der Versorgungslücken des Kassensystems für relativ kleines Geld schließen. Die beliebten Policen können auch von Unternehmen als betriebliche Krankenversicherung (bKV) ihren Angestellten angeboten werden – ein prinzipiell gern genutztes „Schmankerl“ zur Mitarbeiterbindung.

Seit 2013 galten die bKV-Beiträge allerdings als Barlohn und wurden voll mit Steuern und Abgaben belegt, was die Zusatzleistung für Arbeitgeber unattraktiver machte. Nach einer BundesfinanzhofEntscheidung hat der Gesetzgeber nun aber eine Kehrtwende vollziehen müssen: Rückwirkend bis zum 7. Juni 2018 gelten bKV-Beiträge (bis 44 Euro im Monat pro Person) wieder als steuerfreier Sachlohn.

Damit dürften in Zukunft wieder deutlich mehr Beschäftigte in den Genuss kommen, über die Firma Extra-Gesundheitsleistungen zu erhalten.

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Jetzt den Kfz-Versicherer wechseln

Na, wieder mal ein Schnäppchen gemacht? Gerade beim Thema Auto lohnt sich manchmal durchaus ein zweiter Blick – und das gilt natürlich auch für den Versicherungsschutz. Denn was nützt die günstigste Police, wenn im Schadenfall der Service nicht passt?

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre Kfz-Versicherung zu wechseln, dann überlassen Sie doch ruhig uns die Arbeit. Wir finden sicher das für Sie am besten passende Angebot, bei dem die Mischung aus Preis und Leistung stimmt.

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Urlaubsreise absichern

Auch in diesem Jahr zieht es zwei von drei Deutschen im Sommer ins Ausland. Ärgerlich, wenn dann dem Urlaubsspaß etwas in die Quere kommt. Welche Versicherungen leisten, wenn Sie den geplanten Urlaub nicht antreten oder früher abbrechen müssen, wenn im Ausland Behandlungskosten anfallen oder Sie in einen Unfall verwickelt werden, lesen Sie hier: http://bit.ly/pc_urlaub

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Meine Drohne muss versichert werden!

Als begeisterter Hobbypilot lassen Sie Ihre Drohne regelmäßig in die Lüfte steigen? Oder planen Sie, sich bald eine Drohne anzuschaffen? Dann haben Sie sich sicher schon Gedanken über Ihren Versicherungsschutz gemacht. Schließlich ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Drohnenbesitzer gesetzlich vorgeschrieben.

Was viele nicht wissen: Die private Haftpflichtversicherung reicht dazu nicht aus und kommt in der Regel nicht für Kosten durch Unfälle auf, die aufgrund eines technischen Defekts oder Bedienfehlers von Drohnenpiloten verursacht wurden. In diesem Fall bleiben Sie als Besitzer alleine auf den entstandenen Kosten sitzen. Und das kann teuer werden: denn kommt es zu Sach- oder Personenschäden, summieren sich die Kosten schnell auf einen fünf- oder gar sechsstelligen Betrag.

Auf der Homepage des unabhängigen Vergleichsportals Covomo finden Sie weitere Informationen zum Thema Drohnenversicherung. Hier haben Sie die Möglichkeit, einen passenden Tarif direkt online abzuschließen:

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Grundfähigkeitsversicherung – Alternative zur BU-Absicherung

75 Prozent der Erwerbstätigen verfügen über keine Absicherung ihrer Arbeitskraft.
Ein Grund: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist häufig zu teuer – zum Beispiel für überwiegend körperlich Tätige wie Handwerker oder Pflegekräfte.
Ein weiterer Grund kann der persönliche Gesundheitszustand sein. Vorerkrankungen verhindern oft auch einen reibungslosen Abschluss. Es drohen Ausschlüsse von Erkrankungen oder sogar eine Ablehnung.

Für viele kann eine Grundfähigkeitsversicherung daher eine gute Alternative sein: Sie zahlt, wenn „Grundfähigkeitsversicherung – Alternative zur BU-Absicherung“ weiterlesen

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird, dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern.
Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden.

Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die „Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …“ weiterlesen

Immobilienkauf – 5 Faktoren, die Sie auf dem Schirm haben sollten

  • 1. Kaufnebenkosten:
  • Zum Preis für die Immobilie selbst kommen noch Grunderwerbsteuer – je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent – sowie Notarhonorare und gegebenenfalls Maklerkosten hinzu. Ergibt insgesamt in der Regel mehrere Zehntausend Euro.

  • 2. Laufende Kosten:
  • Zwar entfallen die Mietkosten, doch auch als Eigentümer muss man laufende Kosten schultern, die gern unterschätzt werden – Betriebskosten für Müllentsorgung, Heizung, Energie, Wasser oder Versicherungen, aber auch Renovierungskosten, für die idealerweise Rückstellungen gebildet werden sollten; hinzu kommen natürlich noch Zins und Tilgung für den Immo-Kredit.

  • 3. Zinsbindung:
  • Vorsicht vor kurzen Laufzeiten mit verlockend niedrigen Zinssätzen – wenn die Leitzinsen beispielsweise in fünf Jahren wieder deutlich gestiegen sind, kann die Anschlussfinanzierung teuer werden. Da lohnt es sich meist, einen etwas höheren Zinssatz im Gegenzug für eine längere Laufzeit (und damit mehr Planungssicherheit) zu vereinbaren. Entscheidend ist der Einzelfall, der mit einem versierten Finanzierungsberater durchleuchtet werden sollte.

  • 4. Eigenkapital:
  • Was viele Immo-Käufer nicht wissen: Auch Eigenleistungen werden häufig von Kreditgebern als Eigenkapitalersatz angerechnet. Zudem sollte geprüft werden, ob man mit einer KfW-Förderung die Ausgangsbasis für die Finanzierung verbessern kann.

  • 5. Tilgungsrate:
  • Die Tilgungsrate sollte flexibel sein, um die Schulden gegebenenfalls – zum Beispiel bei beruflichem Aufstieg oder nach einer Erbschaft – schneller abtragen zu können.

    Cybergefahren für Privatleute

    Gefahren im Internet, die sogenannten Cybergefahren sind allgegenwärtig. Viren, Trojaner, Ransomware: Der Schrecken im Netz hat viele Namen – und überfordert auch und gerade Privatpersonen.

    Doch wie schützt man sich vor Gefahren im Internet? Die Sicherheit lässt sich durch drei einfach umzusetzende Tipps erheblich steigern.
    Und die hat das BSI hier zusammengestellt: Hier klicken…

    Wohnwagen sicher beladen

    Wer beim Verreisen gerne den halben Hausstand mit dabei hat, für den empfiehlt sich statt dem Besuch im Reisebüro wohl eher der Urlaub mit dem Wohnwagen. Besonders wichtig dabei: Die Fracht muss sicher verstaut sein.

    Der erlebnisreiche Urlaub geht allerdings auch mit einer besonderen Verantwortung einher: der Verantwortung für Fahrzeug, Ladung und Insassen.

    Was Sie beim Beladen beachten sollten, können Sie hier nachlesen: Hier klicken…