Die Schule hat begonnen! Was Eltern über die gesetzliche Unfallversicherung wissen sollten

Für Hunderttausende Kinder hat nach den Sommerferien der „Ernst des Lebens“ begonnen. Die Aufregung ist groß. Eine komplett neue Situation, neue Freunde und vieles mehr. Es gibt so viel zu entdecken. Damit steigt natürlich auch das Risiko einer Unachtsamkeit und damit das Risiko eines Unfalls.
Eltern (nicht nur) von ABC-Schützen sollten also im Bilde darüber sein, wann ihre Sprösslinge gesetzlich unfallversichert sind und wann nicht.
Folgende Grafik verschafft hier einen Überblick.
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Es empfiehlt sich auf jeden Fall, über eine private Unfallversicherung nachzudenken, um die Lücke abzudecken.
Ich helfe Ihnen gerne bei der Wahl des entsprechenden Produktes oder Sie schauen hier selbst:
Zum Rechner…

Für den Junior nur das Beste!

Jedes unserer Kinder, ob es nun das eigene, das Enkel- oder auch das Patenkind ist, durchläuft verschiedene Phasen seines Lebens. Die einzelnen Lebensabschnitte unserer Kinder sind geprägt von den unterschiedlichsten und vielfältigsten Zielvorstellungen. Leitmotive, wie das Erlangen eines Führerscheins, das Beginnen eines Studiums oder aber das Einrichten der ersten eigenen Wohnung treiben unsere Kinder an.

Die allgemeine Lebenserfahrung zeigt, dass es ratsam ist, für die Zukunft der eigenen Kinder vorzusorgen, um eine Hilfestellung beim Versuch des Erreichens der gesteckten Ziele gewährleisten zu können. Es müssen dabei nicht immer gleich größere Summen aufgebracht werden. Vielmehr empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen einen kleinen Betrag beiseite zu legen.

Auf welche Weise Sie investieren möchten, ist frei wählbar. „Für den Junior nur das Beste!“ weiterlesen

Jetzt Jugendliche mit eigenem Schutz ausrüsten!

Viele Jugendliche haben ihre Ausbildung begonnen. Die Schule ist vorbei, die Frage nach Lehre oder Studium entschieden. Für viele junge Leute ist dies der richtige Zeitpunkt, um sich auf eigene Füße zu stellen oder gar bei den Eltern schon auszuziehen.
Im Regelfall bekommt der junge Erwachsene mindestens von einer Bank oder Sparkasse Post, in der ein Beratungsgespräch angeraten wird.

Ich empfinde den Zeitpunkt für eine Beratung ebenfalls als richtig!
Jedoch rate ich den jungen Menschen, sich gesellschafts- und produktunabhängig beraten zu lassen. Dies können die Institute nicht leisten. Im Regelfall wird dem Kunden das Produkt aus den „eigenen Reihen“ angeraten, was aktuell verkauft werden soll.
Wie man sich vorstellen kann, ist das in den seltensten Fällen bedarfsgerecht!

Was will ich damit sagen? – Warum soll ich nicht gleich das für meine Situation und damit meinen Bedarf richtige Produkt finden und abschließen?
Wir wollen doch alle Fehler vermeiden, die uns unter Umständen bei einem späteren Wechsel teuer zu stehen kommen, oder?