Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird, dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern.
Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden.

Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die „Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …“ weiterlesen

Wenn aus Stress Krankheit wird

Je höher auf der Karriereleiter – desto mehr Stress. So könnte man die Ergebnisse einer Studie im Auftrag einer großen Krankenkasse zusammenfassen. Unter dem Motto „Bleib locker, Deutschland!” wurde nachgefragt, wer und wie viele sich im beruflichen Umfeld, teilweise permanent, im Stress befinden.

Dabei wurde festgestellt, dass acht von zehn Managern gestresst sind und 30 Prozent aller leitenden Angestellten sogar unter Dauerdruck stehen. Ähnlich hoch „Wenn aus Stress Krankheit wird“ weiterlesen

Wegen psychischer Probleme Frührentner, und dann?

In Zeiten, wo Rentenmodelle für Mütter, Lebensarbeitszeiten und Renteneintrittsalter im Fokus der öffentlichen Diskussion stehen, bleibt nahezu regelmäßig eine Gruppe von Rentnern außen vor: Die Bezieher von Erwerbsunfähigkeitsrenten. Diese Menschen stehen oft am Anfang einer Spirale, die sie über häufigere Arbeitsunfähigkeit, anschließende Erwerbsunfähigkeit bis in die Altersarmut treibt.

Sicher, im Rahmen der Debatte um zu viel Druck am Arbeitsplatz, Burn Out-Syndrom oder höheren Anforderungen im immer mobiler und flexibler werdenden Arbeitsalltag, geht es immer öfter auch um die damit verbundenen psychischen Belastungen. Doch seltener um diejenigen Menschen, die denen dauerhaft eben nicht standhalten können und so in der Frühverrentung enden. Doch deren „Wegen psychischer Probleme Frührentner, und dann?“ weiterlesen

Seine Arbeitskraft kann man nicht nur bei der Arbeit verlieren

Mal Hand aufs Herz: was meinen Sie, wo könnte Ihnen am ehesten der Verlust Ihrer Arbeitskraft drohen? Beim Sport, im Haushalt oder bei der Arbeit?

Die meisten von uns denken bei derartigen Fragen wohl zuallererst an den Arbeitsplatz. Dabei sind die Ursachen, die zum Verlust der Arbeitskraft führen, so individuell wie wir selbst. Es kann beim Sport oder bei einem Hobby passieren, am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin, durch eine schwere Erkrankung oder ein psychisches Leiden – doch wenn der Fall eintritt, sind nur die wenigstens finanziell ausreichend und sinnvoll gegen die drohende Berufsunfähigkeit abgesichert.

Ähnlich denken manche Menschen auch, dass es immer nur “die Anderen” treffen kann, die ohnehin die vermeintlich gefährlicheren oder körperlich anstrengenden Berufe ausüben, egal ob Dachdecker oder Krankenpflegerin.

Es kann wirklich jedem von uns passieren, dass er seinem Traumberuf nicht mehr nachgehen kann; doch dann sollte man wenigstens finanziell auf der sicheren Seite stehen, damit man am Ende nicht doppelt einbüßt.

Lassen Sie sich beraten, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung für jeden sinnvoll sein kann.

Jung, dynamisch, berufsunfähig?

Mit der Wahl für den passenden Beruf empfiehlt es sich zugleich die Weichen für die finanzielle Absicherung im Falle einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit zu stellen. Denn so günstig wie in jungen Jahren wird es diesen wichtigen existenziellen Schutz in der Regel nicht mehr geben. Junge Leute profitieren von ihrem weitgehend unbelasteten Gesundheitszustand und ihren langfristigen beruflichen Perspektiven (als Beitragszahler).

Deshalb können Versicherungsunternehmen ihnen den Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit (BU) vergleichsweise günstiger anbieten als „Jung, dynamisch, berufsunfähig?“ weiterlesen